
Kinesiologie für Musikerinnen und Musiker
Musik ist Lebensaufgabe. Ob du professionell musizierst, deine Karriere aufbaust oder Musik als deinen tiefen Ausdruck lebst, du bewegst dich auf mehreren Ebenen: Anspruch, Können, Leidenschaft und das, was dich motiviert. Kinesiologie richtet den Blick auf das, was aus dem Gleichgewicht gerät.
Themen
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Lampenfieber und Auftrittssituationen
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Perfektionismus, Leistungsdruck und hohe Anforderungen
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Kreativität, Ausdruck und künstlerische Identität
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Spannungen und Blockaden im Spielgefühl
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Dynamik im Zusammenspiel
Wie ich arbeite
Individuell und körperorientiert, mit dem, was du mitbringst: Erfahrungen, Fähigkeiten, Haltung und all das, was du mit deinem Thema verbindest.
Methoden wie zum Beispiel Mentaltraining und Haltungsarbeit haben ihren festen Stellenwert im professionellen Musiktraining.
Kinesiologie stellt die Frage: Wo liegt der Stress, der das, was du kannst, gerade wirklich beeinflusst?
Der Muskeltest gibt Informationen im Kontext zum aktuellen Anliegen. Was identifiziert wird, wird balanciert. Was dadurch möglich wird, zeigt sich im Prozess. Es ist:
Dein Sound. Deine Welt.
Einzelbegleitung, Duos, Ensembles, vor Ort in Kassel oder online
Hinweis
Die Begleitende Kinesiologie, wie z.B. Systeme in Balance, stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.
Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.
